1 Kommentar zu „Herstellung einer Heilpflanzen-Tinktur – Teil 1 von 2“
Ilse Bayer
In meinem zweigeteilten Video-Reihe zeige ich dir, wie aus frischen Kräutern eine kraftvolle Tinktur entsteht. Teil 1 widmet sich der Kräuterwahl, dem Schneiden und dem Einlegen in Alkohol. Teil 2 zeigt das Abfiltern, Abfüllen und wie du die Tinktur sicher aufbewahrst. Viel Spaß beim Zuschauen und Nachmachen!
Teil 1: Kräuter wählen, schneiden und ansetzen
Ich stelle Spitzwegerich vor, der sich besonders gut für Tinkturen eignen
Nach dem Waschen und trocknen werden die Kräuter geschnitten, damit sich die Wirkstoffe besser lösen.
Die geschnittenen Kräuter in ein geeignetes Glas geben und mit hochwertigem Alkohol (z. B. 40–70% Vol.) übergossen.
Sechs bis acht Wochen an einem warmen, sonnigen Ort aufbewahren. Dabei täglich Schütteln und Geduld bewahren.
In meinem zweigeteilten Video-Reihe zeige ich dir, wie aus frischen Kräutern eine kraftvolle Tinktur entsteht. Teil 1 widmet sich der Kräuterwahl, dem Schneiden und dem Einlegen in Alkohol. Teil 2 zeigt das Abfiltern, Abfüllen und wie du die Tinktur sicher aufbewahrst. Viel Spaß beim Zuschauen und Nachmachen!
Teil 1: Kräuter wählen, schneiden und ansetzen
Ich stelle Spitzwegerich vor, der sich besonders gut für Tinkturen eignen
Nach dem Waschen und trocknen werden die Kräuter geschnitten, damit sich die Wirkstoffe besser lösen.
Die geschnittenen Kräuter in ein geeignetes Glas geben und mit hochwertigem Alkohol (z. B. 40–70% Vol.) übergossen.
Sechs bis acht Wochen an einem warmen, sonnigen Ort aufbewahren. Dabei täglich Schütteln und Geduld bewahren.